Grund- und Oberschule Wilhelmshorst

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Klasse 8 GÖTZ

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Würdet ihr die Werkstatt-Tage anderen Schülern empfehlen?

- Ja, weil es eine gute Hilfe ist und man mit Spaß einen guten Einblick ins Berufsleben bekommt.
- Ja, würde ich, denn es hat Spaß gemacht, in verschiedenen Teilabschnitten den Beruf jeweils etwas näher kennenzulernen.
- Ja, weil die Ausbilder viele Bereiche eines Berufes erklären bzw. zeigen.
- Ja, weil ich dadurch herausgefunden habe, in welche Berufsrichtung ich gehen will und andere Schüler auch die Möglichkeit haben sollen.
- Ja, würde ich, weil es anderen vielleicht besser helfen kann als mir.
- Ja, weil ich viele neue Erfahrungen zu den Berufsfeldern gemacht habe.
- Ja, weil es Einfluss auf die Schüler hat, die noch keine Ahnung haben, was sie später mal machen wollen.
- Ja, weil man trotzdem andere Sachen ausprobieren kann und jemand, der handwerklich begabt ist, sicher dort eine gute Berufswahl findet.
- Ja, würde ich, damit man einen kleinen Einblick ins Berufsleben bekommt und an etwas arbeitet, worauf man am Ende stolz sein kann.
- Ja, weil es einem bei der Berufsorientierung helfen kann.

Werkstatt-Tage in Götz

Diese zwei Wochen helfen einem eigentlich ziemlich gut dabei, seine Berufswünsche einzuschränken oder gar gleich den Richtigen zu finden.

Vier Praktika in zwei Wochen sind zwar anstrengend, aber um Längen spannender als Unterricht in der Schule.

Es war so gut wie für jeden etwas dabei, vom Handwerklichen wie z.B. Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung bis hin zu eher ruhigeren Dingen wie Büro und/oder Friseur.

Ich finde, die Werkstatttage waren sehr aufschlussreich und haben manchen auch wirklich geholfen!

Berufsorientierung in Götz

Ich habe vier Handwerksbereiche kennengelernt: Kunststoff, Büro, Friseur und Metall. Es hat zwar nicht immer so geklappt, wie es sollte, aber im Allgemeinen hat alles Spaß gemacht. Man konnte Berufe kennenlernen, die man weniger in Betracht zieht, sie später auszuüben. Auch wenn man selber nicht wirklich handwerklich begabt ist, ist es lustig, es mal auszuprobieren. Die Gruppen, in die wir eingeteilt waren, haben gut zusammen gearbeitet und sich gegenseitig geholfen.

In den Pausen konnten wir etwas mit unseren Freunden machen oder in die Cafeteria gehen und uns stärken.

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